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Ort: Krankenhaus Bad Doberan am 28.11.2018

Rechenschaftsbericht für den Zeitraum von 11/2016 bis 11/2018 durch den Vorsitzenden Prof.K.Borchert.
Die Eintragung des Vereins ist beim zuständigen Amtsgericht in Greifswald unter der VR Nr. 5156 vollzogen.
Um den Status der Gemeinnützigkeit vomFinanzamt Greifswald zu bekommen,ist ein Zusatz in der Vereinssatzung zu beschließen,der festlegt am Ende der Satzung welche gemeinnützige Einrichtung oder gemeinnütziger Verein das
Guthaben des Vereins Ärztenetz Schmerztherapie M/V e.V. bei Auflösung desselben erhält.

Die 16 anwesenden ordentlichen Mitglieder des Vereins wählen einstimmig Dr.Dirk Steinbrink als Versammlungsleiter.
Der Wortlaut der Satzungsergänzung wird von allen 16 anwesenden Mitgliedern einstimmig beschlossen.
„Das Ärztenetz Schmerztherapie M/V e.V. überträgt bei einer eventuellen Aullösung des Vereins das Vereinsvermögen auf das Kreisdiakonische Werk Greifswald e.V. ,Bugenhagenstrasse 1 - 3 ,17489 Greifswald,vertreten durch Steuerberater Jan Evers,Lange Straße 60,17489 Greifswald“

Es folgt eine kurze Darstellung des Finanzberichtes mit der Bilanz der Ein und Ausgaben.Die Mitgliederversammlung entlastet den Vorstand einstimmig für den abgebildeten Zeitraum 11/2016 bis 11/2018.

Herr Dipl.med.Wolfgang Liebschner gibt sein Ausscheiden aus dem Verein bekannt und scheidet damit auch in seiner Funktion als Vorstandsmitglied aus.
Herr Dr.Thomas Feyerherd beantragt die Neuaufnahme in den Verein und wird einstimmig 16 Stimmen der anwesenden Mitglieder in den Verein aufgenommen.
Die Mitgliederversammlung wählt danach Herr Dr. Feyerherd in den Vorstand einstimmig.Herr Dr.Thomas Feyerherd nimmt die Wahl an.

Der Vorstand benachricht alle Mitglieder bis zum Jahresende über die fehlenden oder überschüssigen Mitgliedsbeiträge für 2016 bis 2019.Aufnahmegebühr beträgt weiterhin 100,00 Euro für jedes neues Mitglied.
Der Jahresbeitrag wird auf 50,00 Euro pro Kalenderjahr von allen anwesenden Mitgliedern16 einstimmig beschlossen.

Termin für die nächste Mitgliederversammlung soll der 27.11.2019 im Krankenhaus Bad Doberan sein.


Prokollant
Dr. Dirk Steinbrink

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... im durch den Innovationsfonds geförderten Projekt SMARTGEM zur Verbesserung der Kopfschmerzversorgung im Nordosten Deutschlands

Im Rahmen eines durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses geförderten Projektes möchte ich das Kofschmerzzentrum Charité Universotätsmedizin Berlin zusammen mit den Kopfschmerzambulanzen der Universität Rostock und der Universität Halle sowie der AOK Nord-Ost, der BKK-VBU und der IKK gesund plus untersuchen, ob Migränepatienten von einer Smartphone gestützten Migränetherapie /SMARTGEM) profitieren können. An dem Projekt können Patienten aus Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern teilnehmen.

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An die Schmerztherapeuten unseres Netzes

Sehr geehrte Kollegen,
Wie angekündigt anbei ein Informationsblatt über die Aufklärung über Probleme der Fahrtauglichkeit im Zusammenhang mit der Einnahme von Opioiden.
Der Text ist mit der Rechtsabteilung unserer ÄK-MV abgestimmt und nach ihren Empfehlungen verfasst. Es wird empfohlen, zur eigenen Sicherheit die erfolgte Aufklärung zu dokumentieren.

Fahrtuechtigkeit-Aufklaerung.docx

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Auf dem Kongress der DGS im März 2017 wurde die uns allen geläufige Problematik der Fahrtüchtigkeit bei Opioideinnahme sehr kompetent u. a. durch Vertreter des Verkehrssicherheit-Institutes erörtert. Das Problem ist aktuell geworden, weil bei Verkehrskontrollen zunehmend geprüft wird, ob die Patienten Drogen konsumiert haben. Dabei werden unsere Patienten positiv getestet.
Dabei stellte sich heraus, dass im Falle eines Verkehrsunfalles eines Patienten, der mit Opioiden therapiert wird, der verordnende Arzt nachweisen muss, dass er den Patienten über die mit diesen Medikamenten verbundenen Auswirkungen auf seine Fahrtüchtigkeit aufgeklärt hat. Dazu reicht die alleinige Übergabe eines der im Umlauf befindlichen „Informationszettel“ nicht aus. Wir haben mit der Rechtsabteilung unserer Ärztekammer MV die Problematik ausführlich diskutiert und möchten die Empfehlungen und Anregungen allen Mitgliedern zur Kenntnis geben und um Meinungsäußerungen und Erfahrungen bitten.

1    Wir empfehlen dringend, das Aufklärungsblatt vom Patienten unterzeichnen zu lassen und zu den Krankenakten zu nehmen.
2    Dabei sollte dokumentiert werden, dass der Patient im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist und dass er gesundheitlich in der Lage ist, die Ratschläge und Warnungen zu verstehen und die Risiken zu erkennen.
3    Der Arzt bestätigt, dass der Patient den Inhalt des Informationsblattes zur Kenntnis genommen hat.
4    Individuelle Empfehlungen und Hinweise sollten dokumentiert werden.
5    Es muss darauf hingewiesen werden, dass der Patient zur kritischen Selbstprüfung  seiner Fahrtüchtigkeit verpflichtet ist und im Falle der Teilnahme am Straßenverkehr selbst die volle Verantwortung trägt – wie jeder andere – auch.
6    Das Informationsblatt und gegebenenfalls individuelle Hinweise sollten die Patienten darüber informieren, dass bei
-    Einnahme von Alkohol
-    Allgemein schlechter körperlicher und geistiger Verfassung
-    Erhöhter Tagschläfrigkeit
-    Erhöhte Konzentrationsschwierigkeiten
-    Schwindel
von der Teilnahme am Straßenverkehr abgesehen werden sollte.
Es ist sicherlich sinnvoll, wenn wir für unser Netz ein einheitliches Vorgehen konzipieren, um eine hohe Rechtssicherheit zu gewährleisten. Wir bitten um Vorschläge und Hinweise unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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